Monuta Testament – Hilfe beim Letzten Willen

9. September 2016

Monuta TestamentWenn es hierzulande um das Thema Sterben und Tod geht, dann ist es schon seit vielen Jahren so, dass sich zahlreiche Verbraucher damit noch nicht auseinandersetzen möchten. Trotzdem ist gerade die Sterbevorsorge äußerst wichtig, denn allzu schnell sind Personen nicht mehr dazu in der Lage, ihren eigenen Willen kundzutun oder mitzuteilen, was beispielsweise mit dem Nachlass geschehen soll. Aus diesem Grund gehört zu einer optimalen Sterbevorsorge natürlich auch das Verfassen eines Testaments. Dies ist allerdings nur dann von großer Bedeutung, wenn Sie als spätere Erblasser gerne möchten, dass die Erben fernab der gesetzlichen Erbfolge etwas von Ihrem Nachlass erhalten sollen.


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Inhaltsverzeichnis

  • Das Testament – der Letzte Wille als rechtswirksame Erklärung
  • Welche Voraussetzungen gibt es für die Rechtsgültigkeit eines Testaments?
  • Monuta Testament – wichtiger Teil der Vorsorgedokumente
  • Monuta Vorsorgedokumente und der Dokumententresor auf der Notfallkarte
  • Fazit zum Monuta Testament

Das Testament – der Letzte Wille als rechtswirksame Erklärung

Icon_Content_vorlage_musterSicherlich haben auch Sie schon einmal von dem Testament gehört, welches auch als Letzter Wille bezeichnet wird. Der Ausdruck ist zwar vielen Verbrauchern in Deutschland bekannt, allerdings wissen die wenigsten, was wirklich hinter einem Testament steckt und vor allem was zu tun ist, damit dieses tatsächlich rechtswirksam ist. Aus dem Grund möchten wir Ihnen im folgenden Ratgeber zunächst einmal einige grundlegende Informationen zum Testament als Urkunde an die Hand geben, bevor wir dann auf das spezielle Angebot der Versicherungsgesellschaft Monuta beim Testament eingehen.

Wie die Bezeichnung Letzter Wille bereits sagt, handelt es sich zunächst einmal bei einem Testament um eine Willenserklärung des Ausstellers, die den Zeitraum nach seinem Tod betrifft. Dabei sollte die Bezeichnung Letzter Wille nicht wörtlich genommen, denn natürlich sollte es sich sogar beim Testament eben nicht um den letzten Willen handeln, den der Verfasser kundtut. Stattdessen sollte das Testament schon möglichst früh zu Lebzeiten verfasst werden, denn dann sinkt das Risiko, dass der Aussteller gar nicht mehr dazu kommt, seinen Letzten Willen zu verfassen. Aus diesem Grund spricht meistens nichts dagegen, wenn das Testament beispielsweise schon im Alter von 40 oder 50 Jahren verfasst wird. Die Bezeichnung Letzter Wille stammt daher eher aus früheren Zeiten, als es tatsächlich meistens so war, dass das Testament erst auf dem Sterbebett geschrieben wurde.

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Im rechtlichen Sinne betrachtet handelt es sich beim Testament um eine Urkunde, die im Wesentlichen etwas darüber aussagt, was mit dem Nachlass des Verstorbenen geschehen soll. So werden in einem Testament insbesondere die folgenden Punkte geregelt:

  • Wer soll etwas erben?
  • Welchen Anteil am Nachlass soll welche Person erhalten?
  • Was steht überhaupt als Nachlass zur Verfügung?
  • Gibt es Bedingungen, die an das Erbe geknüpft sind?

Diese und andere Punkte lassen sich bestens durch ein Testament regeln. Entgegen der landläufigen Meinung ist es übrigens nicht notwendig, dass ein Testament beglaubigt oder gar von einem Notar beurkundet wird. Dennoch gibt es allerdings einige Aspekte, auf die Sie als Aussteller unbedingt achten sollten, damit Ihr Letzter Wille rechtswirksam ist.

Das Testament ist eine Willenserklärung, die vom Aussteller geäußert wird und sich danach mit beschäftigt, was mit dessen Vermutung nach seinem Tod geschehen soll. So werden im Testament beispielsweise die gewünschten Erben genannt und welchen Anteil sie am Nachlass erhalten sollen.

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Welche Voraussetzungen gibt es für die Rechtsgültigkeit eines Testaments?

Icon_Content_ChecklisteEs gibt durchaus einige Voraussetzungen, die ein Testament erfüllen können muss, damit es tatsächlich als rechtswirksam zu betrachten ist. Ein wichtiger Aspekt ist sicherlich gerade im Zeitalter des Internets und der Computer, dass ein Testament zwingend handschriftlich verfasst werden muss. Es ist demnach unzureichend, wenn Sie sich beispielsweise an den PC setzen und das Testament per Computer verfassen und ausdrucken. Durch diese Vorgabe, dass ein Testament stets handschriftlich erfolgen muss, soll vor allen Dingen verhindert werden, dass ein Testament gefälscht wird. Die eigene Handschrift des Ausstellers ist nämlich unverkennbar und kann spätestens durch einen Graphologen der Person zugewiesen werden, die das Dokument tatsächlich geschrieben hat.

Neben der handschriftlichen Ausfertigung des Testaments gibt es noch weitere Voraussetzungen, unter denen der Letzte Wille rechtswirksam ist. So ist es beispielsweise so, dass nur sogenannte testierfähige Personen ein Dokument ein Testament verfassten können. Volle Testierfähigkeit bedeutet in erster Linie, dass die Person volljährig ist, nicht als geisteskrank gilt und darüber hinaus keine Einschränkung im Kundtun des eigenen Willens besteht, beispielsweise aufgrund von psychischen Erkrankungen oder durch Erpressen zum Ausstellen des Testaments. Ferner existieren einige Formalitäten, die das Testament ebenfalls erfüllen können muss, damit es später auch rechtswirksam ist.

Im Folgenden möchten wir Ihnen anhand einer Auflistung einen kurzen Überblick darüber geben, worauf Sie beim Ausstellen des Testaments achten sollten, damit dieses tatsächlich rechtskräftig werden kann:

  • Testierfähigkeit des Ausstellers muss vorhanden sein
  • Testament muss freiwillig verfasst worden sein
  • Testament muss handschriftlich verfasst werden
  • Testament muss unbedingt eigenhändig und mit Vor- und Nachname unterschrieben werden
  • Testament muss Ausstellungsdatum enthalten
  • Mindestens ein Erbe muss genannt sein
  • Bei Aufteilung des Nachlasses an verschiedene Erben muss genau definiert werden, wer welchen Teil des Vermögens erben soll

Diese Angaben und einige andere Formalitäten sind es, die in der Summe dazu führen, dass ein Testament rechtskräftig sein kann. Zwar gibt es die bereits erwähnten Anforderungen, dass das Dokument handschriftlich verfasst und unterschrieben werden muss, aber ansonsten gibt es an die Form wenig Vorgaben. Theoretisch und auch in der Praxis ist es sogar möglich, das Testament auf einen Bierdeckel zu verfassen, falls dort ausreichend Platz für die zuvor erwähnten Pflichtangaben ist. Ob das Gericht ein solches Testament im Zweifelsfall allerdings an erkennen wird, ist nicht immer sicher, sodass es sich durchaus empfiehlt, ein normales Blatt Papier zum Ausstellen des Testamentes zu verwenden.

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Es gibt diverse Anforderungen, die ein Testament erfüllen können muss, damit es rechtswirksam ist. Dazu gehört zum Beispiel, dass es handschriftlich verfasst und im Testament mindestens ein Erbe genannt wurde.

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Monuta Testament – wichtiger Teil der Vorsorgedokumente

Icon_Content_VerbrauchertippsBei Monuta handelt es sich um einen renommierten Anbieter von Sterbegeldversicherungen, dessen Leistungen und Services allerdings deutlich über die reine Absicherung hinausgehen. Zudem fragen sich nicht nur viele Verbraucher: Wer braucht eine Sterbegeldversicherung? Sondern auch in anderen Bereichen rund um den möglichen Trauerfall gibt es Fragen. So stellt Monuta seinen Kunden beispielsweise die beliebte Trauerfallvorsorge zur Verfügung. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um einen umfangreichen Service zum Thema sterbe Vorsorge und Trauerfall, der zahlreiche Eckpunkte beinhaltet. Dazu gehört zum Beispiel, dass sich die Kunden bei Monuta kostenlos verschiedene Vorsorgedokumente mit einer Ausfüllhilfe herunterladen können, die sogar juristisch geprüft sind.

Zu den Vorsorgedokumenten, bei denen dies möglich ist, gehören insbesondere:

  • Patientenverfügung
  • Vorsorgevollmacht
  • Sorgerechtsverfügung
  • Beispiel-Testament

Wie an der Auflistung zu erkennen ist, gibt es bei Monuta nicht nur die Möglichkeit, sich ein Muster für eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht herunterzuladen. Darüber hinaus stellt der Anbieter auch eine kostenlose Testament-Checkliste zur Verfügung und zudem kann sogar ein Beispiel-Testament angefordert werden. Insbesondere die Testament-Checkliste ist sicherlich ein hervorragender Service, denn viele Bürger hierzulande wissen nicht, an was sie im Zusammenhang mit einem Testament denken sollen. Das betrifft sowohl den Aussteller des Letzten Willens als auch die zukünftigen Erben, die natürlich ihrerseits ebenfalls wichtige Informationen zum Testament als rechtlicher Urkunde kennen sollten.

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Dass das Testament als Vorsorgeprodukt äußerst wichtig ist, häufig in vielen Haushalten aber noch fehlt, zeigen aktuelle Untersuchungen immer wieder. So sind es beispielsweise die Mehrheit aller Bundesbürger, die bisher noch gar kein Testament erstellt haben. Zwar sind viele dieser betroffenen Personen deshalb noch nicht zum Ausstellen eines Testaments übergegangen, weil sie sich auf die gesetzliche Erbfolge verlassen. In vielen Fällen ist es aber auch so, dass man sich schlichtweg noch nicht mit dem Thema Testament beschäftigt hat. Hinzu kommt die erschreckende Tatsache, dass es laut Stiftung Warentest so ist, dass 90 Prozent aller privatschriftlich verfassten Testamente fehlerhaft sind. Dies liegt insbesondere daran, dass inhaltliche oder auch formelle Vorgaben nicht beachtet wurden, sodass der Letzte Wille schlichtweg nicht rechtsgültig ist. Dies wiederum würde dazu führen, dass automatisch die gesetzliche Erbfolge in Kraft tritt. Genau das möchte der Aussteller eines Testaments aber eben mit dem Verfassen des Letzten Willens verhindern.

Icon_Content_vorlage_musterInsbesondere aus diesem Grund hat es sich auch Monuta zur Aufgabe gemacht, mit der Testament-Checkliste einen Teil dazu beizutragen, dass die Quote der fehlerhaften Testamente zukünftig reduziert werden kann. Zu diesem Zweck ist das Monuta Testament, welches Sie als Beispiel-Testament und Vorlage nutzen können, juristisch geprüft. Dies gilt natürlich ebenfalls für die kostenlose Checkliste, die zur Testamentserstellung dienen kann. Anfordern können Sie sowohl die Testaments-Checkliste als auch das Beispiel-Testament in wenigen Minuten, indem Sie lediglich einige Daten wie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse eingeben. Anschließend erhalten Sie ausführliche Testament Checkliste nebst Beispiel-Testament bequem als PDF Datei per E-Mail. Die Anforderung kann bequem kann ganz einfach über den Link https://www.monuta.de/vorsorgedokumente/testaments-checkliste/ erfolgen.

Das Monuta Testament besteht zum einen aus einem juristisch geprüften Beispiel-Testament und vor allem aus einer Testaments-Checkliste. Diese können Sie sich kostenlos herunterladen und erhalten damit zahlreiche wichtige Informationen, was Sie beispielsweise beim Ausstellen eines Testaments beachten sollten.

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Monuta Vorsorgedokumente und der Dokumententresor auf der Notfallkarte

Icon_Content_GebuehrenDie Testaments-Checkliste und das Beispiel-Testament zum kostenlosen Herunterladen sind bei Weitem nicht die einzigen Services und Leistungen, die der Versicherer Monuta im Zuge seiner Trauerfallvorsorge anbietet. So beantwortet der Versicherer zum Beispiel auch allgemeinere Fragen, wie zum Beispiel, wer die Beerdigungskosten zahlen muss. Ferner ist es wie bei der Testaments-Checkliste noch bei einigen weiteren Vorsorgedokumenten möglich, diese kostenlos anzufordern. Zudem erhalten Sie auf der Webseite der Versicherungsgesellschaft zu jedem dieser Vorsorgedokumente hilfreiche Information. Zu den Dokumenten, die als Muster juristisch geprüft sind und zu denen sie diverse ausführliche Infos erhalten, gehören insbesondere:

  • Patientenverfügung
  • Vorsorgevollmacht
  • Sorgerechtsverfügung
  • Testaments-Checkliste

patientenverfuegung

Ganz besonders interessant ist sicherlich auch die Monuta Notfallkarte, auf der beispielsweise nicht nur medizinische Angaben gespeichert werden können, sondern ebenfalls wichtige Dokumente. Die Notfallkarte ist ein besonderer Service und soll in erster Linie dazu beitragen, dass medizinische Retter im Notfall sofort auf einen Blick alle wichtigen Angaben zum Gesundheitszustand und zur Gesundheit des Karteninhabers abrufen können. Dies ist jedoch nur ein Teil der Notfallkarte, denn mit dem Dokumententresor ist es zusätzlich möglich, wichtige Dokumente wie Zeugnisse oder andere Urkunden digital zu speichern.

Gerade dieser Dokumenten-Safe kann natürlich auch genutzt werden, um den Letzten Willen zu digitalisieren. Wie Sie allerdings jetzt wissen, muss ein Testament natürlich handschriftlich verfasst sein und im Original vorliegen. Dennoch kann die digital gespeicherte Version im Streitfall sicherlich ein Anhaltspunkt für die Richter sein, was der Letzte Wille des Betroffenen war, falls das Original Testament nicht auffindbar oder verloren gegangen ist. Somit ist die Monuta Notfallkarte sicherlich eine sehr gute Ergänzung auch für den Fall, dass Sie sich gerade mit dem Thema Testament beschäftigen.

Fazit zum Monuta Testament

Icon_Content_FazitMit dem Monuta Testament gibt die bekannte Versicherungsgesellschaft Ihnen ein hervorragendes Hilfsmittel an die Hand. Es handelt sich zum einen um eine Testaments-Checkliste, die alle wichtigen Punkte beinhaltet, die Sie im Zusammenhang mit dem Letzten Willen beachten müssen, damit das Testament rechtsgültig ist. Zum anderen beinhaltet das Monuta Testament ebenfalls ein Beispiel-Testament, welches juristisch geprüfte ist und kostenlos angefordert werden kann. Das Testament an sich wird zwar von den vielen Deutschen noch vernachlässigt, ist aber ein äußerst wichtiges Vorsorgedokument, welches mehr Beachtung finden sollte. Gerade mit der Testaments-Checkliste möchte Monuta einen kleinen Teil dazu beitragen, dass deutlich mehr privat handschriftlich erstellt Dokumente als bisher rechtsgültig

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